Die Phoenixexpedition endet am 24 oder 25 August

Sämtliche Farbbilder übersichtlich aufgebaut ab nun bei Lyle (Farbbilder Phoenix)

Schon jetzt ist klar, das die Phoenixmission einen Höhepunkt der Erkundung eines fremden Planeten darstellt. Fleißig studiere ich sämtliche Informationen, die ich wegen Zeitmangel meist in meinem Blog veröffentliche.
Meinen Blog aktualisiere ich täglich, um mir sämtliche naturwissenschaftliche Zusammenhänge niederzuschreiben. Man sollte sich zurücklehnen und jedes der Medien genießen. Es sind dies Film, Bild und Darstellungen.
Eventuell kommen wieder Tonaufzeichnungen hinzu. Die Phoenixmission, also ein richtiges Multimediaereignis.
Farben wurden verändert, der Marsboden müßte tatsächlich wie auf dem Bild aussehen, Mini-DVD und US-Flagge als Vorlage.Abänderung einer einmaligen Aufnahme von Phoenix Marslandschaft                              Eisblock liegt direkt unter Phoenix. Eventuell durch Landedüsen entstanden.        
 
 
Achim Schmidt, 9. Juli 2008 e-mail back home
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Phoenix gräbt!
Grabung Phoenixroboterarm für Labor
Ergebnis Bodenprobe Minerale und  schwarzes Glas, etwas klebrig. Genaueres leider momentan unbekannt. Roter Eisenstaub auf Vukkanbasis und schwarzem Glas.
                                                                                                             
Man kann genau sehen wie die Eisbrocken abschmelzen, jedoch habe ich eine weitere interessante Entdeckung gemacht. Der linke Graben zeigt unten und am Rand dunkle Flecken. Anzunehmen das es sich um Eis handelt. Fazit in der Grabung befinden sich Eisbrocken, Eine kompackte Eisschicht befindet sich darunter. Eis schmilzt nicht ab, weil es sich um eine kompackte  Eisfläche handeln muß 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wiedermal muß man Erkennen das Versuche fehlen. Seit APCVD ist klar das
jedoch mit Ende von Phoenix bekannt ist, ob Leben am Norpolar ist. Wenn
man die Filme über Natur im Fernsehen gern anschaut, findet man erst ges-
tern Vergleiche. Der Nordpol, die Berge usw. Mit ein bischen Glück ist die Eis-
decke nicht so dick. Vielleicht hat sich hier eine Überlebenschance ergeben,
und das Leben ist ähnlich wie gestern im Film. Instrument 4, 5 und 6 suchen
organisches Leben. Wenn der Test erfolgreich wäre, hieße das, organisches Ma-
terial aufgestiegen und konserviert durch Eis. Die Sensation wäre perfekt. Ich bin
zwar nicht Allwissend, aber hab mal sämtliche Raw Mosaics überflogen. Ist es nicht so,
das die Bilder von links nach rechts dunkler werden? Übersetzen im Webbrowser  Der Versuch heißt Thermal and Evolved Gas Analyzer (TEGA), APCVD wäre dann der Nachweis (Bericht der Bodenprobenanalyse).
  Berichte über einen Kurzschluß -Kurzschluß-Ofen wir erneut angefahren, vielleicht klappt das dann. Nach neuesten Berichten sollen jetzt Proben auf die Erde geholt werden. Scheint interessant zu werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wegen der starken Resonanz habe ich meine gesammelten Webbilder in einem Album gebündelt. Die Privatbilder sind uninteressant (hauptsächlich spioniere ich da meine Nachbarn aus) Wer streicht sein Haus orange? usw. Album
Phoenix ist genau 40 Tage und 11 Stunden auf dem Mars beschäftigt und liefert hervorragende Bilder. Temperaturunterschiede und Wettererscheinungen prägen das Bild des Nordpolar. Einige Bilder würde ich als aufsteigender Nebel oder ver-
dunstendes Wasser einordnen. Eine Wetterfront, die Abenddämmerung oder sonst was ist auf anderen Bildern (hauptsächlich Mosaics zu sehen) Die Bilder wurden zwischen 10 Uhr 15 und 19 Uhr 15 aufgenommen. Wobei Wettererscheinung nur
wenige Minuten anhalten, dann aprupt abbrechen. Begutachtet man die Bilder von Phoenix, so kann man deutlich erkennen, das mehrere Aufbauten vom Kurzschluß betroffen sind. Man steckt da nicht drin, aber die Techniker vom Kontrollcentrum
erwarten Sonntag Nacht die Analysen. Montag morgen auf dem Tisch.