Phoenixprojekt erfolgreich zum Mars gestartet, voraussichtlicher Landetermin Ende Mai 2008                               Zeitungen berichten ausführlich über Phoenix
Samstag 4. August ist Phoenix bilderbuchmäßig gestartet. Landung ist für Ende Mai 2008 vorgesehen.
 Im Südpolargebiet. Der Lander ist gleich oder ähnlich aufgebaut, wie der schonmal
 gestartete Beagle (Polarlander) Verbessert wurde ein Magnetschirm sowie das Datenübertragungs-
 system. Fotografiert wird beim Landeanflug, wobei die Kamera dann Todgestellt wird. Ansonsten
 ist eine andere -wiederum Zweifachkamera- für die Bilder zuständig. Missionsziel ist es mit einem
 Bohrer das Meer anzubohren, und die Proben zu untersuchen. Wieweit angebohrt wird, kann man
 nicht sagen, jedenfals bis flüssiges Wasser kommt. Ergebnisse werden alsbald auf die Erde gesendet
 und ausgewertet. Man hofft so Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des Wassers zu bekommen.
 Deshalb kann man nicht sagen, wie lange die Mission dauert, bis das Missionsziel endgültig erreicht
 ist. Eventuell kann das nur einige wenige Tage dauern. Bekannt wurde das mit einer Schaufel gebaggert
  wird (Baggerschaufel) und ein Ofen zur Erwärmung verwendet wird. Am Zehnten Tag (fals alles klappt
  -Übertragung des Sendeaterials- endgültiger Missionsbeginn.
-Webseite der Phoenix-Webseite der Phoenix Teil 2-akualisiertes Lexikon im Internet über Phoenix-Webseite zu Phoenix-Forum-
Nasalink-Webseite- Raumfahrernet (Artikel Start und Mission Phoenix) Da der Marsflug immer so ein halbes Jahr dauert. Neue Webseite Phoenix
 
Wasser soll nur Millimetertief liegen, möglich sind aber bis 1 Meter in die Tiefe  grabungen einer Baggerschaufel und schließlich eine erwärmung in einem Ofen!
 
Geglückter Start +Der Phoenix+
 
Ende November 2008 kann man sagen, Phoenix ist als erfolgreiche Marsmission anzusehen. Die erhofften Beweise jedoch konnten nicht erbracht werden. Man konnte jedoch Minerale und Salze nachweisen, Spuren
von Wasser und eine lebhafte Wolkenzirkulation. Neulich sah ich einen Bericht, wo man abstimmen kann, wo die Landung des nächsten Marsunternehmens stattfindet. Zur Auswahl wären demnach 4 Plätze mit ver-
besserter Landenavigation. Ein Platz etwas oberhalb, die anderen unterhalb des angenommen ehemaligen Meeresspiegels. Ich persönlich würde den Platz oberhalb wählen, denn Indizien sprechen dafür, das der Mars
vor einigen millionen Jahren Leben hervorbrachte, welches dann durch Vereisung und Gletscherbildung zerstört wurde. Zusammengefaßt wurde das Alles im heutigen Bericht des Onlinemagazines Grenzwissenschaft.
Nachtragen möchte ich hierzu das Salze insbesondere in Kratern den Vorgang forcieren. Wenn die Gletscher bei Höchsttemperaturen diese Krater geflutet haben, ist anzunehem das bei Wiederholung ein derart hoher
Salzanteil entsteht das die Erfolgsquote auf 0 steigt. Man hat ja berichtet, das wenn sämtliches Eis abschmilzt, der Mars meterhoch im Wasser stehen würde. Durch die Vergletscherung müßte aber alles abgetötet worden
sein. Theoretisch kann da kein Leben möglich sein. Betrachtet man aber andere Gasplaneten oder Wasserplaneten, so stehen die Chanchen garnicht so schlecht. Da spielen Kriterien wie Luftdruck eine Rolle. Bei hohem
Luftdruck verfliegt Wasser nicht. Sollte es tatsächlich einmal Menschen auf dem Mars gegeben haben, so (was mein Wissensstand ist) können diese Menschen unmöglich gewußt haben, wie der Mars aussieht. Bei ge-
ringem Denkvermögen wäre es ihnen vielleicht möglich zwei Monde zu erkennen, die unterschiedlich ausschauen. Solche Menschen wären ewig auf der Suche nach vielleicht Wasser und Essbaren. Außerdem, wie war
das mit der Kathastrophe? Der Mars war Meterhoch mit Wasser bedeckt. Solche Menschen müßten tatsächlich im Wasser entstanden sein, und sich dann, bis zum Aussterben fortenwickelt haben.
 
Achim Schmidt -Homepage--E-mailkontakt-
                 - 26. November2008-